Spezialitätenwochen in den Dolomiten

Kulinarisch gesehen ist die Dolomitenregion ähnlich unverwechselbar wie die bizarren Felstürme des gleichnamigen Gebirgszuges.

Vor allem in den ladinischen Tälern hat sich einerseits die althergebrachte Küchentradition erhalten, andererseits gibt es in Gröden und Alta Badia einige exzellente Gourmetrestaurants, welche die traditionelle Rezepte zwar wahrt aber mit neuen Einfällen bereichert.

Turtles, echte ladinische Kraften und Tirtlan mit Spinat und Ricotta: die ladinische Küche ist eine einfache Küche, als "cucina povera" wurde sie bezeichnet, also als Arme-Leute-Essen. Heute gilt sie als edle Hausmannskost, die man so wohl nirgends sonst bekommt.

Rohnenknödel und Steinbutt

In den restlichen Dolomiten wechseln sich exklusive Gourmetküche und gute Tiroler Küche ab. Speck- und Rohnenknödel oder Carpaccio vom schottischen Hochlandrind gibt es zum Beispiel beim Seppila in Taisten und Filet vom Steinbutt im krokanter "Puglieser" Brotkruste gebraten auf Auberginencreme, im Safran-Olivenölfond, mit kleinen Ofentomaten hingegen genießen Feinschmecker im Gourmetrestaurant Schöneck in Pfalzen.

Wer die Küche der Dolomiten und ihrer Täler kennenlernen möchte, dem raten wir die zahlreichen Spezialitätenwochen zu besuchen. Dort kann man von allem probieren und nähert sich so langsam seinen neuen Lieblingsspeisen. Hier stellen wir Genießern die Spezialitätenwochen in den Dolomiten vor:


Genussurlaub in den Dolomiten




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